Trenntrafos in den HiFi-Anlagen und im IT-Netzwerk
Posted By Lukas on September 14, 2010
Das war mal ‘Anno damals’ vielleicht richtig. Als mal Plattenspieler, CD, Tape, Tuner und Verstärker die Anlage waren. Aber wenn man vernünftige Lautsprecher hat, kommt man auch mit 30 % hin. Viel wiechtiger ist es aber, das ganze System von zwei Seiten her anzugehen. Einerseits muß der Raum passen (ggf. Anbau/Nebengebäude bauen). Darauf abgestimmt die Lautsprecher. Diese legen wiederrum den/die Endverstärker fest. An dieser Stelle kann man auch BiAmping entscheiden (aktive Frequenzweichen auf Kleinsignalebene, getrennte Verstärkung; das .1 in 5.1 ist ja für sich schon sowas) Von der anderen Seite sucht man sich aus, was man braucht und haben will. ‘Nur’ ein hochwertiger Turntable (ab SL-1210 aufwärts; bis 100000 Euro alles leicht erhältlich
mit akkubetriebenem PreAmp oder ‘Ich will alles’ mit Vinyl, CD, DVD, Cassette, Tape, Video, Laserdisk, AC3/dts-Decoder, 3Chip-DLP-Beamer. Der ‘Vorverstärker’ (kann auch ein Steckbrett sein, wenn ext. DA-Wandler) ist die Zentrale. Ideal ist eine DC-gesteuerte Verstärkerstufe oder extrateuere Potis (bei 5.1 probllematisch, also DC…) und eine Batterie von besten Relais zur Eingangswahl. (gekapselt, Schutzgas, Vakuum). Ach ja, ein Tipp an Leute mit zuviel Geld: Lautsprecher um 2000 Euro/Stück in einem kleinen (40+ qm), extra gebauten Hörraum um 100000 Euro klingen besser als Lautsprecher um 100000 Euro in der Marmor-Luxus-Wohnhalle. Und ein IT-Netz (fetter Trannsformator) bringt mehr, als dicke, teure Netzkabel und in der Wand dann 1,5 mm^2. Dann kann man nämlich seine Erde aussuchen. Ist auch nicht billig und sehr selten, also gut zum angeben.
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