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Ferien in Teneriffa

Posted By admin on August 16, 2010

Ferien, endlich Ferien. Für viele ist es schon Standard, während der Ferien in ein sonniges Land zu fliegen, die Schule zurückzulassen. Sehr viele deutsche Familien fliegen in dieser Zeit in eine der top Urlaubsziele, vorangehend die kanarischen Inseln, namentlich Teneriffa. Ferien in Teneriffa zu machen ist Erholung pur. Die Insel ist 80km lang und ungefähre 50km breit, die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife und ist die bevölkerungsreichste Insel Spaniens. Ferien in Teneriffa ist ein Erlebnis, das man lange nicht vergisst, denn es ist eine pure Vulkaninsel und ist dreizehnhundert Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Temperaturen in den Sommerferienzeiten betragen in etwa angenehme 22-25°C. Es gibt in dieser Zeit durchschnittlich einen einzigen Regentag, im Gegensatz zum deutschen Pendant. Die Insel weist eine große Anzahl an verschiedenen Pflanzen auf, die Vegetation ist atemberaubend. Während den Ferien in Teneriffa sollte man sich die Zeit nehmen, um ein paar Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Da gibt es die Altstadt von La Laguna, welches ein Weltkulturerbe der UNESCO ist. Außerdem die Altstadt von La Orotava. Dort lassen sich wunderschöne Gebilde anschauen, man darf sie frei betreten und erkunden, Fotos machen und Videos drehen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Tal von Masca, die Felsen von Los Gigantes, der berühmte Drachenbaum von Icod de los Vinos, oder auch die sogenannte Höllenschlucht bei Adeje. Falls man vorhat, Ferien in Teneriffa zu machen, sind diese ein absolutes Muss.

Daumen hoch für Ferien in Teneriffa!

Programmieren im Freien

Posted By admin on May 17, 2010

Programmieren im Freien – Vor- und Nachteile

Ein kleines Büro von 10 m², Computerlüfter sirren vor sich hin, auf dem Schreibtisch stehen eine Unmenge leerer Kaffeetassen und ein paar Flaschen Cola, dazu vielleicht noch Pizza vom Lieferservice. Die Jalousien halten das Sonnenlicht auf Distanz und eine Klimaanlage sorgt für recycelte Frischluft.
So oder so ähnlich sieht wohl das gängige Klischee vom Programmierer aus, der tagein und tagaus in seinem stickigen Büro sitzt und allerhöchstens mal für die Raucherpause den Raum verlässt. Die Wirklichkeit sieht natürlich nicht ganz so traurig aus, aber wie wäre es denn mit dem völligen Gegenteil, dem Programmieren im Freien?
150 in Programmieren im FreienDie Vögel zwitschern, die Sonne strahlt und der Code schreibt sich wie von selbst
Bevor es Notebooks gab, war an ein Programmieren unter freiem Himmel natürlich nicht zu denken (möglicherweise mag es einige Verrückte gegeben haben, die per Stift und Papier ihre Codezeilen zu Papier gebracht haben; dies dürfte aber die Ausnahme dargestellt haben). Jetzt, im Jahr 2010 und mit Notebooks, die mehrere Stunden Akkulaufzeit bereitstellen können, ist diese Vorstellung jedoch gar nicht so abwegig. Auch der Internetempfang klappt mittlerweile im Freien ebenso problemlos wie im Büro oder zu Hause. Warum sollte man es nicht einmal probieren, und wo liegen die Vor- und Nachteile?

Unendliche Ruhe
Genau genommen wäre man auch bereits „im Freien“, wenn man nur einen Schritt vor das Gebäude wagt, in dem man arbeitet. Hier soll es allerdings darum gehen, wirklich in Parks oder der freien Natur zu arbeiten. Wenn man sich dabei auf Gebiete beschränkt, die nicht zu stark von anderen Menschen besucht werden, hat man dort meistens den Vorteil, dass es ruhiger nicht sein könnte. Unter Umständen hört man ein wenig Wind durch Baumkronen streichen und auch die Tierwelt könnte für eine gedämpfte Geräuschkulisse sorgen. Die allermeisten Menschen nehmen diese natürlichen Geräusche allerdings nicht als Belästigung wahr, im Gegenteil, sie dienen sogar der Entspannung. Dies kann sich natürlich auch auf die Arbeit auswirken. Gerade als Programmierer, ein Beruf, der viel Fachwissen und mathematisches Verständnis voraussetzt, ist man für Ruhe allgemein überaus dankbar. Wenn man sich an die veränderte Umgebung gewöhnt hat, könnte daraus also durchaus eine Produktivitätssteigerung resultieren.

Wo ist mein Büro?
Andererseits benötigen einige Programmierer einfach die eingangs erwähnten Klischees. Ohne Kaffee und die Atmosphäre, die solch ein Büro ausstrahlt, sind einige Menschen vielleicht nicht in der Lage, ihre Leistung abzurufen. Zu welcher Sorte Programmierer man gehört, kann natürlich schlecht einfach so beantwortet werden. Das muss – am besten mit einem Selbsttest – schon jeder für sich beantworten.

Auch hier kann man mehrere Zelte finden oder verschidene Rucksäcke.

Engineer knows Java??

Posted By admin on January 20, 2010

So yes, I’ve studied computer science mal ne long time, so
can
I think I judge something. what a can is super Informatics
algorithms for example in order to prepare draft verschlüßelungsverfahren –
this could be a audidaktiker probably not because of his mathematical
basics are missing. database change, but a cheap or too
Maintaining or even program it takes too long or not
Informatics – that someone reaches the stop a bit of experience
has collected in the area – and one who can then better
and
faster than any dipl. ing. the world. so I can not figure it out
why
Informatics will be used everywhere wos garnich is necessary.

Wrong!
Riessen, it is a mistake to assume that it is sufficient to the syntax of a
Programming language to know I care (even can) to do well
! program
That’s enough for this and that determines a script, or even for
small applet, but when it comes to “right” big systems is the
Step, the actual coding, the slightest problem!
The vast majority of problems with software being created today by
fundamental design flaw (now without the tiresome OS Talk again
anstossen to want). On such errors will be endless
rumgeschraubt, and every problem that is eliminated, shows 3
new vulnerabilities.
But apparently that’s the trend: The SW must as soon as possible
be ready, that’s all that matters. But in my opinion
following the wrong path.